ABÖJ Weblog

Archiv für den Monat Januar 2008

Mitarbeitertreffen Oktober 2008

Sonntag, 27. Januar 2008, von Weblog Admin

Hallo, hallo! 2008 ist schon voll im Gange.

Vor einiger Zeit wurde ein Email verschickt, mit der Bitte einen Termin für das Mitarbeitertreffen 2008 auszuwählen. Es haben sich schon viele Leute angemeldet und wir sind sehr dankbar für die frühe Interessensbekundung.

Falls ihr den Link für die Umfrage nicht bekommen habt, hier ist der Link:

http://doodle.ch/tmpifuyfhu9mi7uu

Das wird sicher ein super Mitarbeitertreffen!

Das Herz von Herrn B.

Montag, 14. Januar 2008, von Weblog Admin

Herr B. arbeitet viel mit anderen Menschen zusammen. Er trifft Leute von oben und unten. Er trifft Leute von links und rechts. Sie gehen bei ihm aus und ein und immer haben sie mit ihm zu tun. Viele der Leute sind sich gar nicht bewusst, dass sie gerne zu Herrn B gehen. Für sie ist es einfach eine weitere Sache die es zu tun gilt. Manche bemerken das Herr B freundlich ist. Und manchmal beginnt jemand nachzudenken, warum Herr B ist, wie er ist.

Und Herr B kann Zufrieden sein. Denn er hat ein Geheimnis. Von allem was er tut, er achtet auf sein Herz. Er sorgt dafür, dass er seinem Herzen nur das Beste zukommen lässt. Er liebt sich selbst. Dadurch hat er sehr viel Liebe für die Menschen über, mit denen er jeden Tag zu tun hat.

Herr B lässt sich immer auf die Menschen ein die zu ihm kommen. Und jedes Mal, wenn er sich auf einen Menschen einlässt, verändert es ihn ein bisschen. Immer verändert es ihn. Zum Guten. Denn für sein Herz, nur das Beste.

Herr B ist ein wertvoller Mensch. Herr B ist bestimmt ein guter Freund.

Marsch durch den Jordan

Mittwoch, 09. Januar 2008, von Weblog Admin

Das Bewährte ist nicht immer das Richtige. Oft verlangt Gott Schritte des Glaubens, die nicht in unserer Erfahrung sondern alleine im Vertrauen ihren Rückhalt haben.“

Wenn alles gut läuft, sind wir zufrieden. Aber sobald Gegenwind aufkommt, entstehen auch bei uns Zweifel und wir kommen ins Wanken. Das sind die Momente, in denen wir versuchen, alles unter Kontrolle zu behalten. Oft funktioniert es auch. Aber dann gibt es immer wieder Situationen, in denen wir aus eigener Kraft kombiniert mit unseren Erfahrungen einfach nicht mehr weiterkommen.

Und Gott führt uns manches Mal in solche Situationen, in denen wir nur zwei Möglichkeiten haben. Entweder Aufgeben oder einen Schritt im Vertrauen auf IHN wagen, der nicht unserer bisherigen Erfahrung entspricht, ja, ihr vielleicht sogar widerspricht.

Als das Volk Israel auf der Ostseite des Jordans stand (Josua 3) und Josua die letzten Anweisungen für die Überquerung dieses letzten großen Hindernisses gab, da waren die Priester mit der Bundeslade in einer solchen Situation. Sie liefen ganz vorne und das Wasser des Jordans war zu dieser Zeit über die Ufer getreten - er führte Hochwasser (Vers 15).
Diese Männer werden sicherlich gehofft haben, dass sich Josua mit seinen Anweisungen nicht getäuscht hat. Denn wenn seine Anweisungen falsch wären, dann würde das ihren sicheren Tod bedeuten, die Bundeslade wäre verloren UND das Volk würde auseinander brechen, weil Gott doch nicht da gewesen wäre.

Was für eine Anspannung müssen die Männer in der ersten Reihe gehabt haben, als sie ihre Fußsohlen in das fließende Gewässer stellten! Aus dieser Vorwärtsbewegung heraus gab es kein Stopp mehr. Abbremsen ist unmöglich, wenn mehrere Männer dahinter stehen, die schieben.

Und erst in dem Moment dieser Bewegung gegen jede Erfahrung und menschliche Vernunft schenkt Gott das Wunder.
Erst in dem Moment kommt die Bestätigung für all das Vertrauen, welches sie vorher bewiesen haben.

Gott ist real und ER ist da. Das Wasser teilt sich ähnlich wie beim Durchzug durch das Rote Meer. Und das ganze Volk inklusive der Priester mit der Bundeslade geht trockenen Fußes durch den Jordan (Vers 17).

Übrigens: es sind nicht immer dieselben, die vorne gehen. Die Priester mit der Bundeslade waren die ersten im Jordan, aber die letzten, die aus dem Flussbett heraus ihre Füße auf den Boden des verheißenen Landes westliche des Flusses setzten. Vorher waren alle anderen an ihnen vorbei gezogen. Andere hatten die erste Reihe übernommen.

Wir sehen: Es braucht immer solche Kinder Gottes, die mit ihrem Vertrauen auf Gott vorangehen und den Weg aufzeigen, auf dem andere nachfolgen können, damit am Ende alle das Neues Land entdecken und einnehmen können. Jede Situation braucht ihre eigenen Glaubens- /Vertrauenshelden. Wir müssen nicht aus eigener Kraft das Wasser aufhalten, oder Länder erobern, aber wir sollen Gott vertrauen.

Nur so können wir alle vorwärts gehen.

Conny W. I Peter B.

„Traue es Gott wirklich zu, sicher ans Ziel dich zu führen. Er hat verborgene Türen, die unser Auge erst schauen, wenn auch das Herz ihm vertraut.“
W.J. Pasedag