ABÖJ Weblog

Archiv für den Monat August 2008

Was ist ein disziplinierter Mensch?

Samstag, 30. August 2008, von Weblog Admin

>Ein disziplinierter Mensch ist jemand, der das Richtige zur richtigen Zeit auf die richtige Weise im richtigen Geist macht.<

Beachten Sie, was ein disziplinierter Mensch nicht ist: Ein disziplinierter Mensch ist nicht jemand, der einfach nur sehr viele Übungen absolviert. Ein disziplinierter Mensch ist kein systematischer, starr geplanter, Rekorde aufstellender Frühaufsteher. Die Pharisäer waren rigide und organisiert, aber sie waren nicht in dem Sinne diszipliniert, wie es für echte Nachfolge notwendig ist.
Disziplinierte Menschen können tun, was der Augenblick erfordert. Sie können das Richtige zur richtigen Zeit auf die richtige Weise und aus der richtigen Motivation heraus tun.
Diese Definition trifft auf Künstler, Sportler und Astronauten genauso zu wie auf Menschen, die Jesus nachfolgen wollen. Ein disziplinierter Nachfolger Jesu ist nicht jemand, der alle Übungen gemeistert hat und nie seine tägliche “Diät” aus geistlichen Übungen verpasst. Ein disziplinierter Nachfolger Jesu ist ein Mensch, der erkennt, wann Lachen, Freundlichkeit, Schweigen, heilende Worte oder prophetisches Reden gefordert ist und dies umgehend, wirkungsvoll und in Liebe umsetzen kann.
(aus „Das Leben, nach dem du dich sehnst“, Ortberg, John, S. 57)

Hoffen wir also, dass wir in diesem Sinne disziplinierte Menschen sind (oder arbeiten gegebenenfalls daran), was auch immer wir gerade tun, und eventuell können wir den einen oder anderen Gedanken für das kommende Jungscharjahr neu überarbeiten, und so noch feiner Jungschararbeit machen.

Montag, 25. August 2008, von Weblog Admin

Teencamp 2008!!!
Viele wagemutige Teens haben die Herausforderung angenommen und sich diesen Sommer volle Wucht in die Wachstumszone geschmissen!
Ganz nach dem Motto “Raus aus der Komfortzone!”

Wer alles dabei war und was für Action dort abging kannst du nachverfolgen unter folgendem Link:

Fotopräsentation Teens 08

Viel Spaß beim “Bütl schaun” und vielleicht bist DU ja das nächste mal auch auf den Fotos dabei???

Montag, 25. August 2008, von Weblog Admin

News aus Gold Lake Rettenegg

Region Süd

Dieses Jahr waren zwei engagierte Teams von Lagermitarbeitern bereit, in den Wilden Westen zu reisen um Gold zu suchen.

Lager I (26. Juli – 01. August)

29 Mitarbeiter (inkl. Küche)

48 Kinder

Lager II (02. -08. August)

22 Mitarbeiter (inkl. Küche)

42 Kinder

Viele kleine Golddigger folgten dem Ruf des Goldes und es wurde fleißig gebuddelt, geschürft und geborgen!

Die Kinder erfuhren am eigenen Leib, dass es im Wilden Westen als Golddigger nicht immer einfach war, zu überleben. Neben zahlreichen Prüfungen musste Gold gefunden werden um überhaupt in Gold Lake Rettenegg überleben zu können!

Doch neben all dem Gold erfuhren die Kinder, dass es noch einen viel wertvolleren Schatz zu finden gilt.

Unsere Missionare erklärten an Hand der vielen Beispiele dieser vergangenen Zeit warum eine Entscheidung so wichtig ist.

An beiden Lagerwochen gab es keine wirklich großen Verletzungen, durchwegs „passendes“ Wetter und Gott schenkte uns eine sehr gesegnete Gemeinschaft mit den Kindern und Mitarbeitern untereinander!

„Es ist einfach schön zu sehen, wie Gott so eine „verrückte“ Idee wie ein Lager verwendet, um zu Kindern zu sprechen!“ O.D.

Montag, 18. August 2008, von Weblog Admin
“Ich gehe hier nicht weg, bis Gott seinen Segen schenkt!”
Eine Aussage, die mich beeindruckt hat. Klingt zwar vielleicht nicht so spektakulaer; aber betrachten wir die Situation dieser Person, die diese Aussage traf:
Kirgisien. Ein Mann; in einem kleinen Dorf, der zu Gott gefunden hat und dessen groesster Wunsch es ist; dass seine gesamte Familie, seine Freunde, ja sein gesamtes Dorf zu diesem grossen Gott findet.
Im Nachbardorf gibt es eine christliche Gemeinde und diese sendet nun diesen Mann in sein Heimatdorf aus und unterstuetzt ihn, damit er diese Vision, seinen Traum von der Errettung des gesamten Dorfes, verwirklichen kann und die Schar der Himmelsbewohner vergroessert wird.
Doch seine Dorfleute wollen davon nichts wissen. Und sie quaelen diesen Mann, verfolgen ihn, schlagen ihn. Das gesamte Dorf ist der Meinung, dass dieser Mann, der sich Missionar nennt, einen Fluch ueber ihr Dorf gebracht hat und fuer alle negativen Ereignisse verantwortlich ist.
Eine Veraenderung; eine Missionierung ist in diesem kleinen Dorf in Kirgisien scheinbar unmoeglich.
Dieser Meinung ist auch die christliche Gemeinde im Nachbardorf und die Aeltesten meinen, dass dieser Mann doch seine Arbeit beenden soll und in ein anderes Dorf ziehen soll, denn sein Heimatdorf ist nicht bereit fuer das Evangelium.
Doch heisst unmoeglich, dass es auch fuer Gott unmoeglich ist??
Dieser Mann hat beschlossen, dass er solange in seinem Dorf bleiben und den Acker bearbeiten wird, bis Gott der Meinung ist, dass es Zeit fuer den Regen ist.
Und dann, wenn die Zeit des Regens da ist, moechte dieser Mann es nicht verpasst haben, den Boden vorzubereiten.
Leute, lasst uns nicht auf den Regen warten, sondern lasst uns den oesterreichischen Acker bearbeiten und vorbereiten, damit Oesterreich bereit ist fuer den gewaltigen R(S)egenguss, denn Gott fuer uns bereit haelt!!!
Denn unser Gott ist ein verschwenderischer Gott!!!

Erinnerung für Zwischendurch

Freitag, 15. August 2008, von Weblog Admin

Wie im Jänner mittels Terminumfrage angekündigt, gibt es vom 17.- 19. Oktober ein Mitarbeitertreffen im Markushof (http://www.markushof.com/) in Salzburg. Die Einladungen dazu werden schon seit längerem erstellt und in Kürze verschickt ;-)

Für zwischendurch gibt es jetzt diese Erinnerung. Also, wer hinkommen möchte, bitte den Termin merken und anderen Leuten, die auch interessiert sein könnten, einfach weitersagen und dann alle zusammen bei uns anmelden und hinkommen.

Die Einladung wird auf alle Fälle hier hochgeladen und auch verschickt werden.

Bilder von Jan Knipperdolling Woche 2

Montag, 04. August 2008, von Weblog Admin

Hier der Link zu den Bildern der Lagerwoche 2 in Falkenstein.

http://www.crossover-youth.at/Jungschar/main.php

Die Abenteuer von Jan Knipperdolling

Freitag, 01. August 2008, von Weblog Admin

Die erste Woche in Falkenstein mit Jan Knipperdolling und seinen Abenteueren gelang sehr gut. Gemeinsam hatten wir als Mitarbeiter mit den Kindern schöne Erlebnisse und viel Spaß. Die Gegend und der Platz mit dem Blick auf die Burg waren einfach toll.

Einige Bilder kannst du dir hier anschauen:
Jungscharlager Falkenstein Woche 1