18. August 2008 , von Weblog Admin
“Ich gehe hier nicht weg, bis Gott seinen Segen schenkt!”
Eine Aussage, die mich beeindruckt hat. Klingt zwar vielleicht nicht so spektakulaer; aber betrachten wir die Situation dieser Person, die diese Aussage traf:
Kirgisien. Ein Mann; in einem kleinen Dorf, der zu Gott gefunden hat und dessen groesster Wunsch es ist; dass seine gesamte Familie, seine Freunde, ja sein gesamtes Dorf zu diesem grossen Gott findet.
Im Nachbardorf gibt es eine christliche Gemeinde und diese sendet nun diesen Mann in sein Heimatdorf aus und unterstuetzt ihn, damit er diese Vision, seinen Traum von der Errettung des gesamten Dorfes, verwirklichen kann und die Schar der Himmelsbewohner vergroessert wird.
Doch seine Dorfleute wollen davon nichts wissen. Und sie quaelen diesen Mann, verfolgen ihn, schlagen ihn. Das gesamte Dorf ist der Meinung, dass dieser Mann, der sich Missionar nennt, einen Fluch ueber ihr Dorf gebracht hat und fuer alle negativen Ereignisse verantwortlich ist.
Eine Veraenderung; eine Missionierung ist in diesem kleinen Dorf in Kirgisien scheinbar unmoeglich.
Dieser Meinung ist auch die christliche Gemeinde im Nachbardorf und die Aeltesten meinen, dass dieser Mann doch seine Arbeit beenden soll und in ein anderes Dorf ziehen soll, denn sein Heimatdorf ist nicht bereit fuer das Evangelium.
Doch heisst unmoeglich, dass es auch fuer Gott unmoeglich ist??
Dieser Mann hat beschlossen, dass er solange in seinem Dorf bleiben und den Acker bearbeiten wird, bis Gott der Meinung ist, dass es Zeit fuer den Regen ist.
Und dann, wenn die Zeit des Regens da ist, moechte dieser Mann es nicht verpasst haben, den Boden vorzubereiten.
Leute, lasst uns nicht auf den Regen warten, sondern lasst uns den oesterreichischen Acker bearbeiten und vorbereiten, damit Oesterreich bereit ist fuer den gewaltigen R(S)egenguss, denn Gott fuer uns bereit haelt!!!
Denn unser Gott ist ein verschwenderischer Gott!!!
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