Ein Lächeln das wünschen wir jedem Jungschärler, Teenager und Mitarbeiter in unserem Land. Gestern war Nationalfeiertag. Diese Land ist ein besonders schönes Land in dem Menschen in Freiheit leben können und ihren Glauben bekennen können. Wir wollen unser Leben mit Freude leben, weil Gott uns beschenkt hat. Das soll in unserer Umgebung sichtbar sein.
Weiter Anregungen, Ideen, Präsentationen wird es in Kürze hier auf der Homepage geben.
Archiv für den Monat Oktober 2008
smile for austria
Montag, 27. Oktober 2008, von Weblog AdminPRÄSENTATION
Montag, 27. Oktober 2008, von Weblog AdminHier habe ich eine Präsentation des Sommerlagers in Falkenstein zusammengestellt. Diese Präsentation kann sich jeder gerne herunterladen und auch in der Jungschar oder in den Gemeinden zeigen.
hier downloaden
"Falsch gewählt - alles richtig gemacht!"
Donnerstag, 16. Oktober 2008, von Weblog AdminLondon. Ein falsch verbundener Anrufer hat in Großbritannien einer Diabetikerin das Leben gerettet. Wie der „Daily Star“ gestern berichtete, war die 32-jährige Karen Tuke in ihrer Wohnung wegen Unterzuckerung zusammengebrochen und dabei mit dem Kopf aufgeschlagen. Ihre vierjährige Tochter Emily und ihr zweijähriger Sohn Stephen wussten nicht, was sie tun sollten, als ihre Mutter bewusstlos liegen blieb.
Da klingelte das Telefon. Der Geschäftsmann Carl Harrison hatte sich verwählt. Emily sagte ihm: „Meiner Mutter geht es ganz schlecht.“
Darauf hin bat Harrison das Mädchen, ruhig zu bleiben, den Hörer aufzulegen und anschließend drei Mal die 9 zu wählen – den Notruf.
Minuten später waren der Notruf und die Polizei zur Stelle.
Der Anrufer meldete sich später noch einmal, um nachzufragen, ob alles gut gegangen war. „Er ist ein echter Held“, sagte die Mutter. „Ich mag gar nicht mehr daran denken, was passiert wäre, wenn das Telefon nicht geklingelt hätte.“
(dpa am 20.8.2000)
Alles Zufall - oder?
„Du bist der Gott, der Wunder tut, du hast deine Macht bewiesen unter den Völkern!“ (Psalm 77,15)
Er ist der Gott der Wunder tut, auch bei uns in Österreich!
„Einsamkeit“
Dienstag, 14. Oktober 2008, von Weblog Admin„Die Mühlbäche, die die Räder der Weltgeschichte bewegen, entspringen an einsamen Quellen!“(Wilhelm Raabe)
Mose lebte vierzig Jahre in der Wüste, bevor Gott ihn zum Führer und Befreier seines Volkes machte. Elia floh in die Einsamkeit und wollte sterben, doch Gott machte ihn zu seinem Boten.
Jeremia litt unsäglich unter der Einsamkeit seines Prophetenlebens, doch Gott gebrauchte ihn in der Geschichte seines Volkes. Johannes ging in die Wüste und die Jahre der Einsamkeit machten ihn zum Vorläufer Jesu. Viele Menschen, die im Namen Gottes die Welt bewegten, wurden in Einsamkeit und Leiden dazu vorbereitet.
„Ich habe mich nicht zu den Fröhlichen gesellt noch mich mit ihnen gefreut, sondern einsam saß ich und von deiner Hand gebeugt!“ (Jeremia 15,17)
„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht!“ (Johannes 12,24)
Lasst uns gemeinsam einsam sein. Lasst uns, uns vorbereiten von Gott zu dem, was er für uns vorgesehen hat!
„Nimmst du mich noch einmal an?“
Montag, 13. Oktober 2008, von Weblog AdminNimmst du mich noch einmal an? Herr, ich hab so viel getan
gegen deinen Willen, deinen Rat. Hat deine Liebe vielleichtihre Grenzen jetzt erreicht, und du kannst nicht mehr verzeihen,was ich tat?
Ging ich auch zuerst nur kleine Schritte fort von dir,so spür ich doch zwischen uns jetzt die Unendlichkeit.Und um jede Stunde ohne dich, alle Tage fern von dir,
alle eignen Wege tut es mir heut Leid.
Nimmst du mich noch einmal an? Ob es wieder werden kann,
so wie damals, als ich nahe bei dir war?
Was ich damals von mir stieß, als ich deine Hand verließ,wird mir erst aus meiner Frage richtig klar.
Du sollst wieder meine erste Freude früh am Morgen seinund der letzte Gedanken vor der Nacht.Und wenn einer von dir Gutes sagt, will ich mich wieder freun,und es soll mit wehtun, wenn man dich verlacht.
Nimmst du mich noch einmal an? Herr, ich halte mich daran.Ich darf kommen, und du stößt mich nicht hinaus.Meine Flucht ist nun vorbei, ich gehör dir wieder neu.Es ist gut, bei dir zu sein, bei dir zu Haus
(Manfred Siebald)
„Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mirkommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wirdnimmermehr dürsten. Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen!“ (Johannes 6,35.37b)
„von Mitmenschen und Einsamkeit“
Freitag, 10. Oktober 2008, von Weblog Admin„und Gott sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm ein Gegenüber schaffen, die um ihn sei.“ (1.Mose 2,18)
„Einer mag überwältigt werden, aber zwei können wiederstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei!“ (Prediger 4,12)
„Man muss beider verbinden und miteinander abwechseln lassen, Einsamkeit und Zweisamkeit. Die eine weckt in uns die Sehnsucht nach Menschen,
die andere die Sehnsucht nach uns selbst.“ (Seneca)
„Wenn alle Menschen wüssten, was die einen über die anderen reden, so gäbe es keine vier Freunde auf Erden.“ (Blaise Pascal)
„Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich selbst fühlen; ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“ (Arthur Schopenhauer)
Das Schönste und Schwerste im Leben ist das Miteinander von Menschen.
Das Schönste und Schwerste im Leben ist die fruchtbare Einsamkeit.
Man kann sie nicht vergleichen, man muss sie miteinander versöhnen.
„Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt!“ (Johannes 13,34)
„Ohne Wurm und Wühlmaus“
Donnerstag, 09. Oktober 2008, von Weblog AdminSanftmut möge sein auf deinen Lippen,
lieblich und lau wie ein Sommerabend,
der langsam ins Laub der Bergeschen sinkt.
Möge freundlicher Sinn sich breiten in deinen Augen,
anmutig und edel wie die Sonne,
die aus den Nebeln sich hebend die ruhige See wärmt.
Möge Reinheit sich spiegeln am Grund deines Herzens,
heiter und hell wie der Quell des heiligen Brendan,
darin die Taube ihr Bild anschaut.
Möge der Weisheit entsprießen dir jegliche Handlung,
herrlich und hoch wie der Weizen eines guten,
gesegneten Jahres, ohne Wurm und Wühlmaus.
(Aus Irland)
„So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten,herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld!“ (Kolosser 3,12)
"Der Himmel"
Mittwoch, 08. Oktober 2008, von Weblog AdminEs war einmal ein kleiner Heiliger, der hatte viele Jahre ein glückliches und zufriedenes Leben geführt. Als er eines Tages gerade in der Klosterküche beim Geschirrabwaschen war, kam ein Engel zu ihm und sprach: „Herr schickt mich zu dir und lässt dir sagen, dass es an der Zeit für dich sei, in die Ewigkeit einzugehen.“
„Ich danke dem Herrgott, dass er sich meiner erinnert“, erwiderte der kleine Heilige. „Aber du siehst ja, was für einen Berg Geschirr hier noch abzuwaschen ist. Ich möchte nicht undankbar erscheinen, aber lässt sich das mit der Ewigkeit nicht noch so lange hinausschieben, bis ich hier fertig bin?“
Der Engel blicke ihn nach Engelsart weise und huldvoll an, sprach: “Ich werde sehen, was sich tun lässt“, und verschwand. Der kleine Heilige wandte sich wieder seinem Geschirrberg zu und danach auch noch allen möglichen anderen Dingen. Eines Tages machte er sich gerade mit einer Hacke im Garten zu schaffen, da erschien auf einmal wieder der Engel. Der Heilige wies mit der Hacke gartenauf und gartenab und sagte: „Sieh dir das Unkraut hier an! Kann die Ewigkeit nicht noch ein bisschen warten?“ Der Engel lächelte und verschwand abermals.
Der Heilige jätete den Garten fertig, dann strich er die Scheune. So werkte er fort und fort, und die Zeit ging dahin… Eines Tages pflegte er im Hospital die Kranken. ER hatte eben einen fiebernden Patienten einen Schluck kühlen Wassers eingeflößt, da sah er, als er aufblickte, wieder den Engel vor sich.
Dieses Mal breitete der Heilige nur mitleidheischend die Arme aus und lenkte mit den Augen des Engels Blicke von einem Krankenbett zum anderen. Der Engel verschwand ohne ein Wort.
Als der kleine Heilige sich an diesem Abend in seine Klosterzelle zurückzog und auf sein hartes Lager sank, sann er über den Engel nach und über die lange Zeit, die er ihn nun schon hingehalten hatte. Mit einemmal fühlte er sich schrecklich alt und müde, und er sprach: „O Herr, könntest du deinen Engel doch jetzt noch einmal schicken, er wäre mir sehr willkommen.“
Kaum hatte er geendet, stand der Engel schon da… „Wenn du mich noch nimmst“, sagte der Heilige, „so bin ich nun bereit, in die Ewigkeit einzugehen!“
Der Engel blickte den Heiligen nach Engelart weise und huldvoll an und sprach: „Was glaubst du wohl, wo du die ganze Zeit gewesen bist?“
(Albert Schweitzer)
„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! In das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel!“ (Matthäus 7,21)
„zu allem fähig“
Dienstag, 07. Oktober 2008, von Weblog AdminJulien Green wurde 1900 in Paris geboren und starb 1998 auch dort. Als Sohn amerikanischer Eltern lebte und schrieb er in zwei Welten, in Frankreich und in Amerika. Seine weltberühmten Romane haben alle nur ein Thema, das Dunkel und Böse im Menschen, ihre Erklärung und Überwindung. Sein Vermächtnis auf seiner Grabplatte lautet:
„Wäre ich mutterseelenallein auf dieser Welt gewesen: Gott hätte seinen einzigen Sohn herab gesandt, damit er mich erlöse… Aber wer, fragst du, hätte ihn dann ans Kreuz geheftet? Such nicht lange: Ich selber hätte es getan… und der Jünger, der ihn lieb hat? Das ist das Schmerzlichste an der Geschichte und zugleich das große Geheimnis! Du weißt es recht gut: Auch diesen Jünger findest du in mir.“
Ja wir sind Petrus und verleugnen Jesus, wir sind Judas und verraten ihn, wir sind das Volk und spotten, wir sind die Frauen und weinen, wir sind die Römer und kreuzigen ihn, wir sind Schächer und fluchen oder beten zu ihm, und wir sind Johannes, der ihn über alles liebt. Allen wurde Jesus in seiner Liebe gleich und der Heiland zugleich. Das ist sein Geheimnis.
„Jesus entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz“ (Philipper 2,7f)
„Schönreden oder Gutsagen“
Montag, 06. Oktober 2008, von Weblog Admin
In der Politik gibt es handfeste Probleme, aber sie werden schöngeredet. Eine Firma verliert durch Missmanagement Milliarden, aber die Verluste werden schöngeredet. Die Nationalmannschaft spielt grottenschlecht, aber die Leistung wird vom Trainer schöngeredet. Eine Ehe war von Anfang an eine Katastrophe, aber die beiden haben ihre Beziehung vor anderen immer schöngeredet. In der Gemeinde gibt es seit Jahren hässlichen Streit und kleinliche Rechthaberei, aber nach außen hin wird alles schöngeredet. Wie viele Male vertuschen und verbergen, überspielen und übergehen wir ernsthafte Schäden, nur um den äußeren Schein zu wahren, reden schön, was überhaupt nicht schön ist?
Gott sieht unsere Probleme, durchschaut unser Versagen, erkennt unsere Störungen, weiß um alle Pleiten, und die Schäden und Katastrophen bleiben ihm nicht verborgen. Und Gott redet diese Deine niemals schön und überdeckt sie auch nicht mit dem Mäntelchen des heilen Scheins. Nein, vor Gott darf alles aufgedeckt und ans Licht gebracht werden. Und dann redet Gott nicht schön, aber er sagt gut. Gutsagen ist die Übersetzung des Wortes „segnen“ (lat. benedicere). Wenn Gott uns segnet, sagt er damit: Es ist gut, ich bin euch gut, es gibt einen guten Weg und ein gutes Ziel, ich habe eine gute Absicht und gute Gedanken mit euch, ich mache alles gut!
Darum sollten auch wir die Dinge nicht schönreden, aber die Menschen mit all ihren notvollen Schwierigkeiten unter den Segen Gottes stellen!
„Der Herr segne euch je mehr und mehr, euch und eure Kinder. Ihr seid die Gesegneten des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat!“ (Psalm 115,14f)


