ABÖJ Weblog

News

07. September 2008 , von Weblog Admin

So wird bei uns in der Jungschar gerechnet

Was ergeben
95 Kinder
+ 35 Erwachsene
+ 1 Wiese
+ 6 Tage Regenwetter
+ 130 Paar Gummistiefel

= gaaaaaaaaaaaaaanz viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel GAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Wenn du neugierig geworden bist was es mit dieser Rechnung auf sich hat dann musst du dir unbedingt unsere super tollen (an dieser Stelle ein großes DANKE an alle Fotografen) Lagerfotos anschauen.

http://picasaweb.google.com/biancaleeb/FindingEverland08#

Viel Spaß beim Anschauen und Staunen - ich habs nämlich auch nicht mehr glauben können, eine ganze Woche in dem Gatsch gelebt zu haben :-)

Liebe Grüße
Bianca


Was ist ein disziplinierter Mensch?

30. August 2008 , von Weblog Admin

>Ein disziplinierter Mensch ist jemand, der das Richtige zur richtigen Zeit auf die richtige Weise im richtigen Geist macht.<

Beachten Sie, was ein disziplinierter Mensch nicht ist: Ein disziplinierter Mensch ist nicht jemand, der einfach nur sehr viele Übungen absolviert. Ein disziplinierter Mensch ist kein systematischer, starr geplanter, Rekorde aufstellender Frühaufsteher. Die Pharisäer waren rigide und organisiert, aber sie waren nicht in dem Sinne diszipliniert, wie es für echte Nachfolge notwendig ist.
Disziplinierte Menschen können tun, was der Augenblick erfordert. Sie können das Richtige zur richtigen Zeit auf die richtige Weise und aus der richtigen Motivation heraus tun.
Diese Definition trifft auf Künstler, Sportler und Astronauten genauso zu wie auf Menschen, die Jesus nachfolgen wollen. Ein disziplinierter Nachfolger Jesu ist nicht jemand, der alle Übungen gemeistert hat und nie seine tägliche “Diät” aus geistlichen Übungen verpasst. Ein disziplinierter Nachfolger Jesu ist ein Mensch, der erkennt, wann Lachen, Freundlichkeit, Schweigen, heilende Worte oder prophetisches Reden gefordert ist und dies umgehend, wirkungsvoll und in Liebe umsetzen kann.
(aus „Das Leben, nach dem du dich sehnst“, Ortberg, John, S. 57)

Hoffen wir also, dass wir in diesem Sinne disziplinierte Menschen sind (oder arbeiten gegebenenfalls daran), was auch immer wir gerade tun, und eventuell können wir den einen oder anderen Gedanken für das kommende Jungscharjahr neu überarbeiten, und so noch feiner Jungschararbeit machen.


25. August 2008 , von Weblog Admin

Teencamp 2008!!!
Viele wagemutige Teens haben die Herausforderung angenommen und sich diesen Sommer volle Wucht in die Wachstumszone geschmissen!
Ganz nach dem Motto “Raus aus der Komfortzone!”

Wer alles dabei war und was für Action dort abging kannst du nachverfolgen unter folgendem Link:

Fotopräsentation Teens 08

Viel Spaß beim “Bütl schaun” und vielleicht bist DU ja das nächste mal auch auf den Fotos dabei???


25. August 2008 , von Weblog Admin

News aus Gold Lake Rettenegg

Region Süd

Dieses Jahr waren zwei engagierte Teams von Lagermitarbeitern bereit, in den Wilden Westen zu reisen um Gold zu suchen.

Lager I (26. Juli – 01. August)

29 Mitarbeiter (inkl. Küche)

48 Kinder

Lager II (02. -08. August)

22 Mitarbeiter (inkl. Küche)

42 Kinder

Viele kleine Golddigger folgten dem Ruf des Goldes und es wurde fleißig gebuddelt, geschürft und geborgen!

Die Kinder erfuhren am eigenen Leib, dass es im Wilden Westen als Golddigger nicht immer einfach war, zu überleben. Neben zahlreichen Prüfungen musste Gold gefunden werden um überhaupt in Gold Lake Rettenegg überleben zu können!

Doch neben all dem Gold erfuhren die Kinder, dass es noch einen viel wertvolleren Schatz zu finden gilt.

Unsere Missionare erklärten an Hand der vielen Beispiele dieser vergangenen Zeit warum eine Entscheidung so wichtig ist.

An beiden Lagerwochen gab es keine wirklich großen Verletzungen, durchwegs „passendes“ Wetter und Gott schenkte uns eine sehr gesegnete Gemeinschaft mit den Kindern und Mitarbeitern untereinander!

„Es ist einfach schön zu sehen, wie Gott so eine „verrückte“ Idee wie ein Lager verwendet, um zu Kindern zu sprechen!“ O.D.


18. August 2008 , von Weblog Admin
“Ich gehe hier nicht weg, bis Gott seinen Segen schenkt!”
Eine Aussage, die mich beeindruckt hat. Klingt zwar vielleicht nicht so spektakulaer; aber betrachten wir die Situation dieser Person, die diese Aussage traf:
Kirgisien. Ein Mann; in einem kleinen Dorf, der zu Gott gefunden hat und dessen groesster Wunsch es ist; dass seine gesamte Familie, seine Freunde, ja sein gesamtes Dorf zu diesem grossen Gott findet.
Im Nachbardorf gibt es eine christliche Gemeinde und diese sendet nun diesen Mann in sein Heimatdorf aus und unterstuetzt ihn, damit er diese Vision, seinen Traum von der Errettung des gesamten Dorfes, verwirklichen kann und die Schar der Himmelsbewohner vergroessert wird.
Doch seine Dorfleute wollen davon nichts wissen. Und sie quaelen diesen Mann, verfolgen ihn, schlagen ihn. Das gesamte Dorf ist der Meinung, dass dieser Mann, der sich Missionar nennt, einen Fluch ueber ihr Dorf gebracht hat und fuer alle negativen Ereignisse verantwortlich ist.
Eine Veraenderung; eine Missionierung ist in diesem kleinen Dorf in Kirgisien scheinbar unmoeglich.
Dieser Meinung ist auch die christliche Gemeinde im Nachbardorf und die Aeltesten meinen, dass dieser Mann doch seine Arbeit beenden soll und in ein anderes Dorf ziehen soll, denn sein Heimatdorf ist nicht bereit fuer das Evangelium.
Doch heisst unmoeglich, dass es auch fuer Gott unmoeglich ist??
Dieser Mann hat beschlossen, dass er solange in seinem Dorf bleiben und den Acker bearbeiten wird, bis Gott der Meinung ist, dass es Zeit fuer den Regen ist.
Und dann, wenn die Zeit des Regens da ist, moechte dieser Mann es nicht verpasst haben, den Boden vorzubereiten.
Leute, lasst uns nicht auf den Regen warten, sondern lasst uns den oesterreichischen Acker bearbeiten und vorbereiten, damit Oesterreich bereit ist fuer den gewaltigen R(S)egenguss, denn Gott fuer uns bereit haelt!!!
Denn unser Gott ist ein verschwenderischer Gott!!!

Erinnerung für Zwischendurch

15. August 2008 , von Weblog Admin

Wie im Jänner mittels Terminumfrage angekündigt, gibt es vom 17.- 19. Oktober ein Mitarbeitertreffen im Markushof (http://www.markushof.com/) in Salzburg. Die Einladungen dazu werden schon seit längerem erstellt und in Kürze verschickt ;-)

Für zwischendurch gibt es jetzt diese Erinnerung. Also, wer hinkommen möchte, bitte den Termin merken und anderen Leuten, die auch interessiert sein könnten, einfach weitersagen und dann alle zusammen bei uns anmelden und hinkommen.

Die Einladung wird auf alle Fälle hier hochgeladen und auch verschickt werden.


Bilder von Jan Knipperdolling Woche 2

04. August 2008 , von Weblog Admin

Hier der Link zu den Bildern der Lagerwoche 2 in Falkenstein.

http://www.crossover-youth.at/Jungschar/main.php


Die Abenteuer von Jan Knipperdolling

01. August 2008 , von Weblog Admin

Die erste Woche in Falkenstein mit Jan Knipperdolling und seinen Abenteueren gelang sehr gut. Gemeinsam hatten wir als Mitarbeiter mit den Kindern schöne Erlebnisse und viel Spaß. Die Gegend und der Platz mit dem Blick auf die Burg waren einfach toll.

Einige Bilder kannst du dir hier anschauen:
Jungscharlager Falkenstein Woche 1



Die Abenteuer von Jan Knipperdolling

24. Juli 2008 , von Weblog Admin

2. Woche


Vom 13. Juli bis 19. Juli fand in Falkenstein das zweite Jungscharlager der Region Ost statt. 46 Kinder und 25 Leiterinnen erlebten eine Woche lang einige Abenteuer mit Jan Knipperdolling rund um die Burgruine Falkenstein. Dies ist ein historisch wichtiger Ort der Täüfergeschichte in Österreich, da es den Täufern lange Zeit erlaubt war, in der Region Mähren ihrem Glauben nachzugehen.

Die Woche verbrachten wir am und rund um den Lagerplatz mit verschiedenen Atkivitäten wie den Lagerbauten, wobei dieses Kombinationskunstwerk enstanden ist.

Eine Jan Knipperdollingfigur, die gleichzeitig als regenfestes Schuhregal und Geschirrsackerl-Aufhänger diente.

Nachdem wir uns die ersten beiden Tage darum bemühten, dem Fürsten zu demonstrieren, dass wir geeignete Täufer sind und unsere handwerklichen und sportlichen Fähigkeiten in seinem Fürstentum gut gebraucht werden würden,
mussten wir am dritten Tag nach Poysdorf fliehen, da es selbst im Fürstentum immer gefährlicher wurde. Zu unserem Glück gibt es in Poysdorf einen Badeteich an dem uns leider bald die Soldaten des Fürsten einholten und Jan Knipperdolling gefangennahmen, da er sich weigerte, seinen Glauben zu wiederrufen. Sofort kehrten wir an den Lagerplatz zurück, um genug Geld zusammenzubekommen (mit einem gefinkelten Geldsammelspiel), um das Lösegeld zu bezahlen. In einem nächtlichen Marsch zur Burg wurde dem Fürsten und seinen Soldaten das Geld übergeben und wir hatten Jan wieder.

Die verbleibende Zeit verbrachten wir damit, wichtige Täuferdokumente über einen Pass zu schmuggeln (wobei man unter anderem der Fischerin helfen musste) und uns auf das Abschlussfest vorzubereiten.

Wir sind Gott sehr dankbar für die Bewahrung während der Woche, sodass es keine ernsthaften Verletzungen gab und auch das Wetter so gut war, dass wir all unsere Programmpunkte wie geplant durchführen konnten, obwohl der Wetterbericht des öfteren allzu düster klang. Wir sind sehr dankbar, dass wir auch dieses Jahr wieder ein Jungscharlager mit so vielen begeisterten Kindern und Leiterinnen durchführen konnten, und freuen uns schon auf nächstes Jahr.


Lauf - für Gott!

27. Juni 2008 , von Weblog Admin

2. Timotheus 4, 5 - 8

Du aber bleibe nüchtern in allen Dingen, erdulde die Widrigkeiten, tue das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig aus! Denn ich werde schon geopfert, und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe. Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt. Von nun an liegt für mich die Krone der Gerechtigkeit bereit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag zuerkennen wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung liebgewonnen haben.

Römer 9,16
So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.


Folge nicht dem Pfad.
Geh stattdessen dort, wo kein Pfad ist und lasse eine Spur zurück.

Lasst uns gemeinsam vorwärts laufen - für Gott!