ABÖJ Weblog

Mit ‘Allgemein’ getaggte Artikel

Gesegnetes Jahr 2009

Montag, 05. Januar 2009, von Weblog Admin

Liebe ABÖJ - Mitstreiter im Herrn,

wir (Helmut, Brigitte u. ich) wünschen euch ein gesegnetes Jahr 2009 und hoffen Ihr hattet einen guten Start ins neue Jahr!

Die Jahreslosung für 2009 lautet:
“Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich (nach Luther) Lukas 18, 27″

Gemäß dieser Jahreslosung dürfen wir uns ganz und gar auf das kommende Jahr freuen. Unserem Vater im Himmel, unserem Schöpfer unserem Gott ist Nichts unmöglich. Oft denken wir, wir schaffen alles aus eigener Hand, mit genug Grips und Verstand und Einsatz werden wir es schon packen. Leider ist die bittere Realität eine andere. Wir sind Menschen und haben unsere Grenzen: zeitlich, substanziell, finanziell,…

In solchen Situationen tut es gut, sich auf die Knie zu werfen und sich dessen bewußt zu werden, dass nicht wir alles schaffen müssen, sondern, dass wir einen Gott, unseren Vater im Himmel, haben, dem wir alles vor die Füße legen dürfen. Er schenkt die Kraft, die Finanzen und er ist es der über alle Zeit erhaben ist.

In diesem Sinne freuen wir uns, gemeinsam mit euch und eurer Unterstützung dem Jahr 2009 zu begegnen und erwarten von Gott das Unmögliche. Er hat den ABÖJ geschenkt, er wird ihn lenken, er wird ihn führen zu seinem Ziel. Wir dürfen ein Teil davon sein, wollen wir uns darüber gemeinsam freuen!

alles Liebe und Gottes Segen wünschen euch

euer Vorstand
(Helmut, Brigitte, Peter)

Kerzen ziehen

Dienstag, 09. Dezember 2008, von Weblog Admin

Smile 4 austria: ein Erlebnis

Die Kerzenzieh - Aktion in Simmering hat dazu beigetragen, dass Kinder in Österreich sich freuen können und etwas tolles erleben. Auch behinderte Kinder schafften es eine Kerzen zu machen und waren so dankbar, dass sie dabei waren. Am vergangenen Wochenende wurden etwa 300 Kerzen gezogen.
An vielen anderen Orten findet die Aktion “Kerzenziehen” auch statt. Eine tolle Möglichkeit Freude zu schenken in dieser Adventszeit.

smile for austria

Montag, 27. Oktober 2008, von Weblog Admin

Ein Lächeln das wünschen wir jedem Jungschärler, Teenager und Mitarbeiter in unserem Land. Gestern war Nationalfeiertag. Diese Land ist ein besonders schönes Land in dem Menschen in Freiheit leben können und ihren Glauben bekennen können. Wir wollen unser Leben mit Freude leben, weil Gott uns beschenkt hat. Das soll in unserer Umgebung sichtbar sein.
Weiter Anregungen, Ideen, Präsentationen wird es in Kürze hier auf der Homepage geben.

PRÄSENTATION

Montag, 27. Oktober 2008, von Weblog Admin

Hier habe ich eine Präsentation des Sommerlagers in Falkenstein zusammengestellt. Diese Präsentation kann sich jeder gerne herunterladen und auch in der Jungschar oder in den Gemeinden zeigen.
hier downloaden

"Falsch gewählt - alles richtig gemacht!"

Donnerstag, 16. Oktober 2008, von Weblog Admin

London. Ein falsch verbundener Anrufer hat in Großbritannien einer Diabetikerin das Leben gerettet. Wie der „Daily Star“ gestern berichtete, war die 32-jährige Karen Tuke in ihrer Wohnung wegen Unterzuckerung zusammengebrochen und dabei mit dem Kopf aufgeschlagen. Ihre vierjährige Tochter Emily und ihr zweijähriger Sohn Stephen wussten nicht, was sie tun sollten, als ihre Mutter bewusstlos liegen blieb.

Da klingelte das Telefon. Der Geschäftsmann Carl Harrison hatte sich verwählt. Emily sagte ihm: „Meiner Mutter geht es ganz schlecht.“

Darauf hin bat Harrison das Mädchen, ruhig zu bleiben, den Hörer aufzulegen und anschließend drei Mal die 9 zu wählen – den Notruf.

Minuten später waren der Notruf und die Polizei zur Stelle.

Der Anrufer meldete sich später noch einmal, um nachzufragen, ob alles gut gegangen war. „Er ist ein echter Held“, sagte die Mutter. „Ich mag gar nicht mehr daran denken, was passiert wäre, wenn das Telefon nicht geklingelt hätte.“
(dpa am 20.8.2000)

Alles Zufall - oder?

„Du bist der Gott, der Wunder tut, du hast deine Macht bewiesen unter den Völkern!“ (Psalm 77,15)

Er ist der Gott der Wunder tut, auch bei uns in Österreich!

„Einsamkeit“

Dienstag, 14. Oktober 2008, von Weblog Admin

„Die Mühlbäche, die die Räder der Weltgeschichte bewegen, entspringen an einsamen Quellen!“(Wilhelm Raabe)

Mose lebte vierzig Jahre in der Wüste, bevor Gott ihn zum Führer und Befreier seines Volkes machte. Elia floh in die Einsamkeit und wollte sterben, doch Gott machte ihn zu seinem Boten.
Jeremia litt unsäglich unter der Einsamkeit seines Prophetenlebens, doch Gott gebrauchte ihn in der Geschichte seines Volkes. Johannes ging in die Wüste und die Jahre der Einsamkeit machten ihn zum Vorläufer Jesu. Viele Menschen, die im Namen Gottes die Welt bewegten, wurden in Einsamkeit und Leiden dazu vorbereitet.

„Ich habe mich nicht zu den Fröhlichen gesellt noch mich mit ihnen gefreut, sondern einsam saß ich und von deiner Hand gebeugt!“ (Jeremia 15,17)

„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht!“ (Johannes 12,24)

Lasst uns gemeinsam einsam sein. Lasst uns, uns vorbereiten von Gott zu dem, was er für uns vorgesehen hat!

„Nimmst du mich noch einmal an?“

Montag, 13. Oktober 2008, von Weblog Admin

Nimmst du mich noch einmal an? Herr, ich hab so viel getan
gegen deinen Willen, deinen Rat. Hat deine Liebe vielleichtihre Grenzen jetzt erreicht, und du kannst nicht mehr verzeihen,was ich tat?

Ging ich auch zuerst nur kleine Schritte fort von dir,so spür ich doch zwischen uns jetzt die Unendlichkeit.Und um jede Stunde ohne dich, alle Tage fern von dir,
alle eignen Wege tut es mir heut Leid.

Nimmst du mich noch einmal an? Ob es wieder werden kann,
so wie damals, als ich nahe bei dir war?
Was ich damals von mir stieß, als ich deine Hand verließ,wird mir erst aus meiner Frage richtig klar.

Du sollst wieder meine erste Freude früh am Morgen seinund der letzte Gedanken vor der Nacht.Und wenn einer von dir Gutes sagt, will ich mich wieder freun,und es soll mit wehtun, wenn man dich verlacht.

Nimmst du mich noch einmal an? Herr, ich halte mich daran.Ich darf kommen, und du stößt mich nicht hinaus.Meine Flucht ist nun vorbei, ich gehör dir wieder neu.Es ist gut, bei dir zu sein, bei dir zu Haus

(Manfred Siebald)

„Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mirkommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wirdnimmermehr dürsten. Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen!“ (Johannes 6,35.37b)

„von Mitmenschen und Einsamkeit“

Freitag, 10. Oktober 2008, von Weblog Admin

„und Gott sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm ein Gegenüber schaffen, die um ihn sei.“ (1.Mose 2,18)

„Einer mag überwältigt werden, aber zwei können wiederstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei!“ (Prediger 4,12)

„Man muss beider verbinden und miteinander abwechseln lassen, Einsamkeit und Zweisamkeit. Die eine weckt in uns die Sehnsucht nach Menschen,
die andere die Sehnsucht nach uns selbst.“ (Seneca)

„Wenn alle Menschen wüssten, was die einen über die anderen reden, so gäbe es keine vier Freunde auf Erden.“ (Blaise Pascal)

„Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich selbst fühlen; ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“ (Arthur Schopenhauer)

Das Schönste und Schwerste im Leben ist das Miteinander von Menschen.
Das Schönste und Schwerste im Leben ist die fruchtbare Einsamkeit.
Man kann sie nicht vergleichen, man muss sie miteinander versöhnen.

„Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt!“ (Johannes 13,34)

„Ohne Wurm und Wühlmaus“

Donnerstag, 09. Oktober 2008, von Weblog Admin

Sanftmut möge sein auf deinen Lippen,
lieblich und lau wie ein Sommerabend,
der langsam ins Laub der Bergeschen sinkt.

Möge freundlicher Sinn sich breiten in deinen Augen,
anmutig und edel wie die Sonne,
die aus den Nebeln sich hebend die ruhige See wärmt.

Möge Reinheit sich spiegeln am Grund deines Herzens,
heiter und hell wie der Quell des heiligen Brendan,
darin die Taube ihr Bild anschaut.

Möge der Weisheit entsprießen dir jegliche Handlung,
herrlich und hoch wie der Weizen eines guten,
gesegneten Jahres, ohne Wurm und Wühlmaus.

(Aus Irland)

„So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten,herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld!“ (Kolosser 3,12)

"Der Himmel"

Mittwoch, 08. Oktober 2008, von Weblog Admin

Es war einmal ein kleiner Heiliger, der hatte viele Jahre ein glückliches und zufriedenes Leben geführt. Als er eines Tages gerade in der Klosterküche beim Geschirrabwaschen war, kam ein Engel zu ihm und sprach: „Herr schickt mich zu dir und lässt dir sagen, dass es an der Zeit für dich sei, in die Ewigkeit einzugehen.“
„Ich danke dem Herrgott, dass er sich meiner erinnert“, erwiderte der kleine Heilige. „Aber du siehst ja, was für einen Berg Geschirr hier noch abzuwaschen ist. Ich möchte nicht undankbar erscheinen, aber lässt sich das mit der Ewigkeit nicht noch so lange hinausschieben, bis ich hier fertig bin?“

Der Engel blicke ihn nach Engelsart weise und huldvoll an, sprach: “Ich werde sehen, was sich tun lässt“, und verschwand. Der kleine Heilige wandte sich wieder seinem Geschirrberg zu und danach auch noch allen möglichen anderen Dingen. Eines Tages machte er sich gerade mit einer Hacke im Garten zu schaffen, da erschien auf einmal wieder der Engel. Der Heilige wies mit der Hacke gartenauf und gartenab und sagte: „Sieh dir das Unkraut hier an! Kann die Ewigkeit nicht noch ein bisschen warten?“ Der Engel lächelte und verschwand abermals.

Der Heilige jätete den Garten fertig, dann strich er die Scheune. So werkte er fort und fort, und die Zeit ging dahin… Eines Tages pflegte er im Hospital die Kranken. ER hatte eben einen fiebernden Patienten einen Schluck kühlen Wassers eingeflößt, da sah er, als er aufblickte, wieder den Engel vor sich.

Dieses Mal breitete der Heilige nur mitleidheischend die Arme aus und lenkte mit den Augen des Engels Blicke von einem Krankenbett zum anderen. Der Engel verschwand ohne ein Wort.

Als der kleine Heilige sich an diesem Abend in seine Klosterzelle zurückzog und auf sein hartes Lager sank, sann er über den Engel nach und über die lange Zeit, die er ihn nun schon hingehalten hatte. Mit einemmal fühlte er sich schrecklich alt und müde, und er sprach: „O Herr, könntest du deinen Engel doch jetzt noch einmal schicken, er wäre mir sehr willkommen.“

Kaum hatte er geendet, stand der Engel schon da… „Wenn du mich noch nimmst“, sagte der Heilige, „so bin ich nun bereit, in die Ewigkeit einzugehen!“

Der Engel blickte den Heiligen nach Engelart weise und huldvoll an und sprach: „Was glaubst du wohl, wo du die ganze Zeit gewesen bist?“

(Albert Schweitzer)

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! In das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel!“ (Matthäus 7,21)