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Mit ‘Allgemein’ getaggte Artikel

„zu allem fähig“

Dienstag, 07. Oktober 2008, von Weblog Admin

Julien Green wurde 1900 in Paris geboren und starb 1998 auch dort. Als Sohn amerikanischer Eltern lebte und schrieb er in zwei Welten, in Frankreich und in Amerika. Seine weltberühmten Romane haben alle nur ein Thema, das Dunkel und Böse im Menschen, ihre Erklärung und Überwindung. Sein Vermächtnis auf seiner Grabplatte lautet:

„Wäre ich mutterseelenallein auf dieser Welt gewesen: Gott hätte seinen einzigen Sohn herab gesandt, damit er mich erlöse… Aber wer, fragst du, hätte ihn dann ans Kreuz geheftet? Such nicht lange: Ich selber hätte es getan… und der Jünger, der ihn lieb hat? Das ist das Schmerzlichste an der Geschichte und zugleich das große Geheimnis! Du weißt es recht gut: Auch diesen Jünger findest du in mir.“

Ja wir sind Petrus und verleugnen Jesus, wir sind Judas und verraten ihn, wir sind das Volk und spotten, wir sind die Frauen und weinen, wir sind die Römer und kreuzigen ihn, wir sind Schächer und fluchen oder beten zu ihm, und wir sind Johannes, der ihn über alles liebt. Allen wurde Jesus in seiner Liebe gleich und der Heiland zugleich. Das ist sein Geheimnis.

„Jesus entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz“ (Philipper 2,7f)

„Schönreden oder Gutsagen“

Montag, 06. Oktober 2008, von Weblog Admin


In der Politik gibt es handfeste Probleme, aber sie werden schöngeredet. Eine Firma verliert durch Missmanagement Milliarden, aber die Verluste werden schöngeredet. Die Nationalmannschaft spielt grottenschlecht, aber die Leistung wird vom Trainer schöngeredet. Eine Ehe war von Anfang an eine Katastrophe, aber die beiden haben ihre Beziehung vor anderen immer schöngeredet. In der Gemeinde gibt es seit Jahren hässlichen Streit und kleinliche Rechthaberei, aber nach außen hin wird alles schöngeredet. Wie viele Male vertuschen und verbergen, überspielen und übergehen wir ernsthafte Schäden, nur um den äußeren Schein zu wahren, reden schön, was überhaupt nicht schön ist?

Gott sieht unsere Probleme, durchschaut unser Versagen, erkennt unsere Störungen, weiß um alle Pleiten, und die Schäden und Katastrophen bleiben ihm nicht verborgen. Und Gott redet diese Deine niemals schön und überdeckt sie auch nicht mit dem Mäntelchen des heilen Scheins. Nein, vor Gott darf alles aufgedeckt und ans Licht gebracht werden. Und dann redet Gott nicht schön, aber er sagt gut. Gutsagen ist die Übersetzung des Wortes „segnen“ (lat. benedicere). Wenn Gott uns segnet, sagt er damit: Es ist gut, ich bin euch gut, es gibt einen guten Weg und ein gutes Ziel, ich habe eine gute Absicht und gute Gedanken mit euch, ich mache alles gut!

Darum sollten auch wir die Dinge nicht schönreden, aber die Menschen mit all ihren notvollen Schwierigkeiten unter den Segen Gottes stellen!

„Der Herr segne euch je mehr und mehr, euch und eure Kinder. Ihr seid die Gesegneten des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat!“ (Psalm 115,14f)

Blick auf das Wesentliche

Mittwoch, 01. Oktober 2008, von Weblog Admin

Folgendes Lied von Randy Stonehill trifft es auf den Punkt, was Jungschar für mich wirklich bedeutet. Vielleicht bedenkenswert angesichts der bevorstehenden Generalversammlung!
WHO WILL SAVE THE CHILDREN


Cry for all the innocent ones
born into a world
that’s lost its heart
For those who never
learn to dream
because their hope is crushed
before they can start
And we shake our fists
at the air
and say, “If God is love,
how can this be fair?”

But we are His hands
We are His voice
We are the ones who must
make the choice
And if it isn’t now,
tell me when?
If it isn’t you, then tell me
who will save the children?
Who will save the children?

We count our blessings one by one
yet we have forgotten how to give
It seems that we don’t want to face
all the hungry and homeless
who struggle to live
But heaven is watching tonight
tugging at our hearts
to do what’s right

And we are His hands
We are His voice
We are the ones who must
make the choice
And if it isn’t you, then tell me
who will save the children?
Who will save the children?

As we observe them through our T.V. screens
they seem so distant and unreal
But they bleed like we bleed
And they feel what we feel
Oh, save the children
Save the children
Save the children

Now we decide that nothing can change
and throw up our hands in numb despair
And we lost a piece of our souls
by teaching ourselves just
how not to care
But Christ would have gone to the cross
just to save one child from being lost

And we are His hands
We are His voice
We are the ones who must
make the choice
And it must be now
There’s no time to waste
It must be you
No one can take your place
Can’t you see that only we
Can save the children
Save the children
Save the children
Please, save the children

Written By Randy Stonehill
© Copyright 1984 by Stonehillian Music &
Word Music

Was wissen denn die Welser schon?

Donnerstag, 18. September 2008, von Weblog Admin


ALLES!!!

60. 000 Welser wissen bestens Bescheid über das Schlammlager des Jahrhunderts
(auch “Finding Everland” genannt… “Wo Träume fliegen lernen” - Jop, wir flogen über 110 Paletten!!)!

Fr. Aichinger von der Welser Rundschau (die größte Zeitung der Stadt) kam uns besuchen und kämpfte sich einige Stunden lang gemeinsam mit uns durch den Schlamm.

Lest einfach selbst! (einfach aufs Bild klicken)

Tja, und auch die Sattledter waren von uns begeistert
und widmeten uns eine Seite….

http://root.riskommunal.net/gemeinde/sattledt/gemeindeamt/download/2008_08.pdf

Vielen Dank an die Welser Rundschau und an die Sattledter Gemeindezeitung!!!
Wir kommen gerne wieder!
(dann mit Sonnenschein … ;)

Und ein riesengroßes Dankeschön an die Firma GBC für die 110 Paletten, die sie uns gratis zur Verfügung gestellt haben!! Das war unsere Rettung!!

Sonntag, 07. September 2008, von Weblog Admin

So wird bei uns in der Jungschar gerechnet

Was ergeben
95 Kinder
+ 35 Erwachsene
+ 1 Wiese
+ 6 Tage Regenwetter
+ 130 Paar Gummistiefel

= gaaaaaaaaaaaaaanz viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel GAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Wenn du neugierig geworden bist was es mit dieser Rechnung auf sich hat dann musst du dir unbedingt unsere super tollen (an dieser Stelle ein großes DANKE an alle Fotografen) Lagerfotos anschauen.

http://picasaweb.google.com/biancaleeb/FindingEverland08#

Viel Spaß beim Anschauen und Staunen - ich habs nämlich auch nicht mehr glauben können, eine ganze Woche in dem Gatsch gelebt zu haben :-)

Liebe Grüße
Bianca

Was ist ein disziplinierter Mensch?

Samstag, 30. August 2008, von Weblog Admin

>Ein disziplinierter Mensch ist jemand, der das Richtige zur richtigen Zeit auf die richtige Weise im richtigen Geist macht.<

Beachten Sie, was ein disziplinierter Mensch nicht ist: Ein disziplinierter Mensch ist nicht jemand, der einfach nur sehr viele Übungen absolviert. Ein disziplinierter Mensch ist kein systematischer, starr geplanter, Rekorde aufstellender Frühaufsteher. Die Pharisäer waren rigide und organisiert, aber sie waren nicht in dem Sinne diszipliniert, wie es für echte Nachfolge notwendig ist.
Disziplinierte Menschen können tun, was der Augenblick erfordert. Sie können das Richtige zur richtigen Zeit auf die richtige Weise und aus der richtigen Motivation heraus tun.
Diese Definition trifft auf Künstler, Sportler und Astronauten genauso zu wie auf Menschen, die Jesus nachfolgen wollen. Ein disziplinierter Nachfolger Jesu ist nicht jemand, der alle Übungen gemeistert hat und nie seine tägliche “Diät” aus geistlichen Übungen verpasst. Ein disziplinierter Nachfolger Jesu ist ein Mensch, der erkennt, wann Lachen, Freundlichkeit, Schweigen, heilende Worte oder prophetisches Reden gefordert ist und dies umgehend, wirkungsvoll und in Liebe umsetzen kann.
(aus „Das Leben, nach dem du dich sehnst“, Ortberg, John, S. 57)

Hoffen wir also, dass wir in diesem Sinne disziplinierte Menschen sind (oder arbeiten gegebenenfalls daran), was auch immer wir gerade tun, und eventuell können wir den einen oder anderen Gedanken für das kommende Jungscharjahr neu überarbeiten, und so noch feiner Jungschararbeit machen.

Montag, 25. August 2008, von Weblog Admin

Teencamp 2008!!!
Viele wagemutige Teens haben die Herausforderung angenommen und sich diesen Sommer volle Wucht in die Wachstumszone geschmissen!
Ganz nach dem Motto “Raus aus der Komfortzone!”

Wer alles dabei war und was für Action dort abging kannst du nachverfolgen unter folgendem Link:

Fotopräsentation Teens 08

Viel Spaß beim “Bütl schaun” und vielleicht bist DU ja das nächste mal auch auf den Fotos dabei???

Montag, 18. August 2008, von Weblog Admin
“Ich gehe hier nicht weg, bis Gott seinen Segen schenkt!”
Eine Aussage, die mich beeindruckt hat. Klingt zwar vielleicht nicht so spektakulaer; aber betrachten wir die Situation dieser Person, die diese Aussage traf:
Kirgisien. Ein Mann; in einem kleinen Dorf, der zu Gott gefunden hat und dessen groesster Wunsch es ist; dass seine gesamte Familie, seine Freunde, ja sein gesamtes Dorf zu diesem grossen Gott findet.
Im Nachbardorf gibt es eine christliche Gemeinde und diese sendet nun diesen Mann in sein Heimatdorf aus und unterstuetzt ihn, damit er diese Vision, seinen Traum von der Errettung des gesamten Dorfes, verwirklichen kann und die Schar der Himmelsbewohner vergroessert wird.
Doch seine Dorfleute wollen davon nichts wissen. Und sie quaelen diesen Mann, verfolgen ihn, schlagen ihn. Das gesamte Dorf ist der Meinung, dass dieser Mann, der sich Missionar nennt, einen Fluch ueber ihr Dorf gebracht hat und fuer alle negativen Ereignisse verantwortlich ist.
Eine Veraenderung; eine Missionierung ist in diesem kleinen Dorf in Kirgisien scheinbar unmoeglich.
Dieser Meinung ist auch die christliche Gemeinde im Nachbardorf und die Aeltesten meinen, dass dieser Mann doch seine Arbeit beenden soll und in ein anderes Dorf ziehen soll, denn sein Heimatdorf ist nicht bereit fuer das Evangelium.
Doch heisst unmoeglich, dass es auch fuer Gott unmoeglich ist??
Dieser Mann hat beschlossen, dass er solange in seinem Dorf bleiben und den Acker bearbeiten wird, bis Gott der Meinung ist, dass es Zeit fuer den Regen ist.
Und dann, wenn die Zeit des Regens da ist, moechte dieser Mann es nicht verpasst haben, den Boden vorzubereiten.
Leute, lasst uns nicht auf den Regen warten, sondern lasst uns den oesterreichischen Acker bearbeiten und vorbereiten, damit Oesterreich bereit ist fuer den gewaltigen R(S)egenguss, denn Gott fuer uns bereit haelt!!!
Denn unser Gott ist ein verschwenderischer Gott!!!

Lauf - für Gott!

Freitag, 27. Juni 2008, von Weblog Admin

2. Timotheus 4, 5 - 8

Du aber bleibe nüchtern in allen Dingen, erdulde die Widrigkeiten, tue das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig aus! Denn ich werde schon geopfert, und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe. Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt. Von nun an liegt für mich die Krone der Gerechtigkeit bereit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag zuerkennen wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung liebgewonnen haben.

Römer 9,16
So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.


Folge nicht dem Pfad.
Geh stattdessen dort, wo kein Pfad ist und lasse eine Spur zurück.

Lasst uns gemeinsam vorwärts laufen - für Gott!


Mittwoch, 11. Juni 2008, von Weblog Admin

TRÄUME.

Jedes Kind hat Träume.
Werden all diese Träume Wirklichkeit? Nein.
Und doch träumen sie weiter.

Träumen wir noch oder denken wir,
dass Träume unausweichlich zu zerplatzenden Seifenblasen werden?
Nein, Träume können Wirklichkeit werden- wer hat das nicht schon mal erlebt?!

Beginnen wir doch wieder zu träumen,
legen diese Träume Gott hin und erwarten Großes von Ihm!
Bete & Träume!