Hier ein Präsentation von dem Jungscharlager der 2.Woche in Falkenstein. Viel Spaß beim Anschauen.
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Hier ein Präsentation von dem Jungscharlager der 2.Woche in Falkenstein. Viel Spaß beim Anschauen.
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News aus Gold Lake Rettenegg
Region Süd
Dieses Jahr waren zwei engagierte Teams von Lagermitarbeitern bereit, in den Wilden Westen zu reisen um Gold zu suchen.
Lager I (26. Juli – 01. August)
29 Mitarbeiter (inkl. Küche)
48 Kinder
Lager II (02. -08. August)
22 Mitarbeiter (inkl. Küche)
42 Kinder
Viele kleine Golddigger folgten dem Ruf des Goldes und es wurde fleißig gebuddelt, geschürft und geborgen!
Die Kinder erfuhren am eigenen Leib, dass es im Wilden Westen als Golddigger nicht immer einfach war, zu überleben. Neben zahlreichen Prüfungen musste Gold gefunden werden um überhaupt in Gold Lake Rettenegg überleben zu können!
Doch neben all dem Gold erfuhren die Kinder, dass es noch einen viel wertvolleren Schatz zu finden gilt.
Unsere Missionare erklärten an Hand der vielen Beispiele dieser vergangenen Zeit warum eine Entscheidung so wichtig ist.
An beiden Lagerwochen gab es keine wirklich großen Verletzungen, durchwegs „passendes“ Wetter und Gott schenkte uns eine sehr gesegnete Gemeinschaft mit den Kindern und Mitarbeitern untereinander!
„Es ist einfach schön zu sehen, wie Gott so eine „verrückte“ Idee wie ein Lager verwendet, um zu Kindern zu sprechen!“ O.D.
Hier der Link zu den Bildern der Lagerwoche 2 in Falkenstein.
http://www.crossover-youth.at/Jungschar/main.php
Die erste Woche in Falkenstein mit Jan Knipperdolling und seinen Abenteueren gelang sehr gut. Gemeinsam hatten wir als Mitarbeiter mit den Kindern schöne Erlebnisse und viel Spaß. Die Gegend und der Platz mit dem Blick auf die Burg waren einfach toll.
Einige Bilder kannst du dir hier anschauen:
Jungscharlager Falkenstein Woche 1
2. Woche
Vom 13. Juli bis 19. Juli fand in Falkenstein das zweite Jungscharlager der Region Ost statt. 46 Kinder und 25 Leiterinnen erlebten eine Woche lang einige Abenteuer mit Jan Knipperdolling rund um die Burgruine Falkenstein. Dies ist ein historisch wichtiger Ort der Täüfergeschichte in Österreich, da es den Täufern lange Zeit erlaubt war, in der Region Mähren ihrem Glauben nachzugehen.
Die Woche verbrachten wir am und rund um den Lagerplatz mit verschiedenen Atkivitäten wie den Lagerbauten, wobei dieses Kombinationskunstwerk enstanden ist.
Eine Jan Knipperdollingfigur, die gleichzeitig als regenfestes Schuhregal und Geschirrsackerl-Aufhänger diente.
Nachdem wir uns die ersten beiden Tage darum bemühten, dem Fürsten zu demonstrieren, dass wir geeignete Täufer sind und unsere handwerklichen und sportlichen Fähigkeiten in seinem Fürstentum gut gebraucht werden würden,
mussten wir am dritten Tag nach Poysdorf fliehen, da es selbst im Fürstentum immer gefährlicher wurde. Zu unserem Glück gibt es in Poysdorf einen Badeteich an dem uns leider bald die Soldaten des Fürsten einholten und Jan Knipperdolling gefangennahmen, da er sich weigerte, seinen Glauben zu wiederrufen. Sofort kehrten wir an den Lagerplatz zurück, um genug Geld zusammenzubekommen (mit einem gefinkelten Geldsammelspiel), um das Lösegeld zu bezahlen. In einem nächtlichen Marsch zur Burg wurde dem Fürsten und seinen Soldaten das Geld übergeben und wir hatten Jan wieder.
Die verbleibende Zeit verbrachten wir damit, wichtige Täuferdokumente über einen Pass zu schmuggeln (wobei man unter anderem der Fischerin helfen musste) und uns auf das Abschlussfest vorzubereiten.
Wir sind Gott sehr dankbar für die Bewahrung während der Woche, sodass es keine ernsthaften Verletzungen gab und auch das Wetter so gut war, dass wir all unsere Programmpunkte wie geplant durchführen konnten, obwohl der Wetterbericht des öfteren allzu düster klang. Wir sind sehr dankbar, dass wir auch dieses Jahr wieder ein Jungscharlager mit so vielen begeisterten Kindern und Leiterinnen durchführen konnten, und freuen uns schon auf nächstes Jahr.