ABÖJ Weblog

Mit ‘Mitarbeitertreffen’ getaggte Artikel

EM 2008 "engangierte Mitarbeiter 2008"

Dienstag, 23. September 2008, von Weblog Admin

Endlich ist es soweit! Eine neue Ära des Mitarbeitertreffens hat begonnen!



Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter!

Wir freuen uns gemeinsam mit euch in eine neue Ära zu starten und laden daher ein zum
1. ABÖJ – Kongress mit dem Titel „Engagierte Mitarbeiter“.

Unser Ziel für diesen Kongress ist es gemeinsam mit euch vergangenes Jungscharjahr Revue passieren
zu lassen, gemeinsam in die Zukunft zu schauen und gemeinsame Schritte setzen.

Wir wollen die Zeit nützen um euch besser kennen zu lernen, gemeinsam vor Gott zu kommen, für uns und die Arbeit zu beten und austauschen und von einander lernen. Weiters möchten wir uns mit diesem Wochenende bei euch, für eure wertvolle Arbeit bedanken!

Wir freuen uns auf euer kommen,
für den ABÖJ,

Peter Müllner

die Einladung kannst du hier downloaden: http://www.aboej.at/EM2008/Einladung-EM2008.pdf

Erinnerung für Zwischendurch

Freitag, 15. August 2008, von Weblog Admin

Wie im Jänner mittels Terminumfrage angekündigt, gibt es vom 17.- 19. Oktober ein Mitarbeitertreffen im Markushof (http://www.markushof.com/) in Salzburg. Die Einladungen dazu werden schon seit längerem erstellt und in Kürze verschickt ;-)

Für zwischendurch gibt es jetzt diese Erinnerung. Also, wer hinkommen möchte, bitte den Termin merken und anderen Leuten, die auch interessiert sein könnten, einfach weitersagen und dann alle zusammen bei uns anmelden und hinkommen.

Die Einladung wird auf alle Fälle hier hochgeladen und auch verschickt werden.

Mitarbeitertreffen Oktober 2008

Sonntag, 27. Januar 2008, von Weblog Admin

Hallo, hallo! 2008 ist schon voll im Gange.

Vor einiger Zeit wurde ein Email verschickt, mit der Bitte einen Termin für das Mitarbeitertreffen 2008 auszuwählen. Es haben sich schon viele Leute angemeldet und wir sind sehr dankbar für die frühe Interessensbekundung.

Falls ihr den Link für die Umfrage nicht bekommen habt, hier ist der Link:

http://doodle.ch/tmpifuyfhu9mi7uu

Das wird sicher ein super Mitarbeitertreffen!

Teenkreis in Innsbruck!

Dienstag, 30. Oktober 2007, von Weblog Admin

Gemeinsam leiten wir den Teeniekreis (12 - 15 Jahre) in Innsbruck und verfolgen schon eine Weile den Austausch des Weblogs.
Wir haben von der bisherigen Arbeit des ABÖJ viel profitiert. Der Aufbaukurs hat uns enorm ermutigt und im Teenie Vertiefungskurs haben wir weiter viel gelernt. Was für uns weiter sehr positiv war, ist der Austausch mit anderen Gruppen.
Für die Zukunft wünschen wir uns eigentlich vor allem eine Schulungsmöglichkeit für neue Mitarbeiter und einen Austausch mit anderen Gruppen. Alles weitere ist für uns recht nebensächlich.
Die Sommerlager für unsere Altersgruppe werden in Tirol von EnglishCamp abgedeckt und sehr gut angenommen. Mentoring muss im engen Umfeld erfolgen, sonst wird es unserer Meinung nach recht kompliziert.

LG und Gottes Segen
Isabelle und Günther Blasbichler

Interview: Paul Crepcia, Wels

Donnerstag, 20. September 2007, von Weblog Admin

“Auf Zack”
Welches Magazin??? ich kenne keins. Wenn es eines online geben würde würde ich natürlich regelmäßig drauf schauen (wenn es natürlich regelmäßig aktualisiert wird).

Mitarbeitertreffen?
Regional würde ich mal sagen alle 3 Monate und national vielleicht 2-3 mal im Jahr. Ich glaube, dass es besser ist, wenn die Basis mehr in Entscheidungsprozesse integriert ist, denn auf sie stützt sich ja die Führung - wenn die ,,kleinen Leute” nichts tun, kann die Leiterschaft des ABOEJ auch nichts machen. Die Basis soll aber erst dann Entscheidungen mitentscheiden nachdem sie die Meinungen der Führungspersonalitäten erfahren hat.

Was muss ein überregionales Netzwerk bieten?
einiges ;-) gute Kommunikation untereinander, also dass jeder Jungscharhauptleiter ungefähr weiß was die anderen Jungscharen machen damit sie alle sozusagen zum gleichen Ziel hinarbeiten bzw. dass alle Kinder ein ungefähr gleiches Niveau haben (wenn die Kinder in den verschiedenen Jungscharen geistlich einigermaßen gleich weit sind ist es sicherlich einfacher für die Leiter beim Vorbereiten und beim Ausführen diverser Aktivitäten bei den Leitern)

Was weißt du über Jungschar- und Teeniearbeit in anderen Ländern?
Unterschiede: in manchen Ländern sind die Leiter strenger, es ist nicht so locker wie bei uns (kommt mir so vor) hier ein Beispiel: in einer Jungschargruppe (in Rumänien) haben die Kinder alle Büchernamen der ganzen Bibel auswendig lernen müssen und dann auch wissen müssen, um was es drinnen ungefähr geht - in unserer Jungschar könnte ich mir das nicht vorstellen. Bei anderen ist das Mitnehmen der Bibel Pflicht, bei uns nimmt es nur die Hälfte mit, obwohl es Belohnungen gibt wenn die Kinder sie öfters mitnehmen. Wenn es nicht so streng ist in einer Jungschar fühlen sich die Kinder freier und vielleicht auch wohler, aber ich glaub dass sie schon ein wenig gefordert werden sollen. Wenn es ein bisschen strenger ist nehmen die Kinder (die ihr Leben Jesus übergeben haben) die ganze Sache ernster und leben ihr Glaubensleben disziplinierter hier ein Beispiel: in unserer Jungschar machen die wenigsten Kinder regelmäßige Stille Zeit. Als ich noch so jung war hab ichs auch fast nie gemacht. Aber nach dem ersten Jungscharlager, an dem ich teilgenommen habe hab ich begonnen, sie zu machen, weil die Leiter mit uns in der Früh Stille Zeit machten, und so hab ich verstanden was das für einen Wert hat und es war auch ein gewisser Ansporn da.
Also wenn das Lager sehr locker gewesen wäre und die Stille Zeit nicht gemacht wäre hätte ich wie manche andere nicht angefangen, selber aktiv zu werden.
Das war nur ein Beispiel von vielen anderen. Ich finde es gut und schön, dass bei den ABOEJ niciht so eine Strenge herrscht, aber manchmal könnte sie nicht schaden - das ist nicht im schlechten Sinn gemeint. (Wenn ein Lehrer nicht Streng ist und nicht dauernd prüft lernen die Schüler nichts, d.h. er muss streng sein, das heißt aber nicht dass er die Schüler nicht mag! Er sieht die Früchte, die nur dann kommen, wenn ein gewisses Verfahren angewandt wird, in diesem Fall ist es die ,,Strenge”). — Nur ist es von Fall zu Fall verschieden.
Aber sonst glaub haben wir nicht so große Unterschiede zu den anderen Ländern.

Worin liegen für dich die Stärken der bisherigen Arbeit des ABÖJ?
Der ABOEJ ist gut im technischen Bereich (Lageraufbau,…), die positive Stimmung und der gute Umgang der Leiter untereinander hat mir gefallen, die Umsetzung der jeweiligen Themen bei den Lagern in die Wirklichkeit, also heuer z.b. beim Lager ,,Die Reise der Israeliten” beim Thema Jericho haben wir eine Burg aus schachteln gebaut, oder die Stiftshütte mit Altar…

Was hat deines Erachtens noch nicht gut funktioniert oder gefehlt?
Ich persönlich finde dass es, auf Österreichisch ausgedrückt, zach war. Außer den Lagern und den Jahresabschlußveranstaltungen mit den Jungscharen (Regional) vor den Sommer war eigentlich nie etwas los. Es sollte öfters etwas regional oder überregional gemacht werden. Es sollten im Jahr einige Highlights geben, auf die sich die Kinder drauf freuen, z.b überregionales Fußballturnier…(dann gibts jedes Jahr die beste Jungschar Österreichs in Fußball ;-))
Bei sollchen Sachen ist es viel einfacher Freunde einzuladen als in einer ,,unspektakulären Jungscharstunde”.
Mir ist auch aufgefallen dass bei vielen die Motivation fehlt. Einige Kurse sind nicht gemacht worden weil sich keine Leute angemeldet haben, also da muss noch gearbeitet werden.

Verbesserungen am Sommerlager?

Nicht so viele Spiele und Aktivitäten, bei denen so viel Wert auf gute Organisation und sonstigen Äußerlichkeiten gelegt wird, sondern einfach mal mehr Zeit wo die Leiter mit den Kindern einfach irgendwas machen, z.b. einfach spazieren gehen und dabei miteinander über was reden, also dass die Leiter mehr Zeit haben den Kindern sozusagen vertraulicher zu werden und näher zu kommen - was aber nicht heißt dass die Aktivitäten schlecht sind.
Sonst glaub ich sind wir eh bei den besten Lageranbietern ;-)

Wenn es so sein sollte, dass in den nächsten Jahren mehr als die Hälfte der Kinder aus nicht christlichem Elternhaus zur Jungschar und zum Teeniekreis kommen, wie könnte dann damit umgegangen werden?
Vielleicht in der überregionalen Mitarbeiterversammlung einen Plan entwerfen, um die Kinder langsam zum Glauben zu bringen und durch gemeinsame Unterstützung die Arbeit vorantreiben, z.b. wenn eine Jungschar zu überlastet ist einen unterbelasteten Leiter von einer anderen Jungschar schicken, - wenn das nur in einer Gemeinde wäre.
Wenn es aber in mehreren Gemeinden passiert wären gemeinsame Verantsaltungen vielleicht wirkungsvoll (z.b. evangelistischer Jesushouse in diesem Fall für die älteren)

Hast du eine Idee für einen neuen Namen anstatt “ABÖJ”?
Vereinigung Öserreichischer Jungschar- u. Teeniearbeit: VOEJT

Interview: Tom Happel, Traun

Montag, 17. September 2007, von Weblog Admin


Tom Happel (Gemeindeleiter, VM Traun) mit Michi und Simon Kramer.

Wie geht es der Teenie und Jungschararbeit in Traun?
Wir sind sehr zufrieden. Unser Teenkreis ist inzwischen die Jugend geworden und wir sind dabei bald die Jungschararbeit in Jungschar und Teens zu teilen. Außerdem haben wir noch eine Kinderarbeit unter Ausländerkindern.

Welche Rolle sollen die Gemeinden in der Zukunft spielen?
Zuerst einmal sind wir total dankbar für die Arbeit und Unterstützung des Aböj. Da wir mit dem Aböj in Projekten zusammenarbeiten haben wir als Gemeinde eh eine gute Zusammenarbeit. In der Ausbildungsarbeit sind wir froh unsere jungen Leiter gut ausgebildet zu bekommen. Das sollte auch weiterhin so bleiben.

Was macht uns einzigartig?
Einzigartig ist glaube ich, das Natur pur Lager mit Feldküche und eigener Dusche und Waschanlagen (Plumpsklos gehören der Vergangenheit an, und das ist gut so). Toll ist auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Jungscharen und die Ergänzung der verschiedenen Gaben.
Wir sollten aber noch mehr das gute Material des Aböj nutzen (z.B. Boote am See oder Fluss, Klettern, Spielpakete (Hockey, Diabolo, Jonglieren etc. )) Ein Workshoplager wäre gut möglich, die Idee von Alex gefällt mir gut. (Ich könnte die Kajaks und Kanus übernehmen.)

Wie bleibt unsere Arbeit zeitgemäß?
Sommerlager sind super. Frühlingsevent wäre wiedermal klass. Wintergames sind eher ungewiss. Die Alterseinteilung sollte bei den Teenielagern wirklich eingehalten werden. Es kommt schlecht, wenn zu junge Kids mitfahren.
Erlebnispädagogik ist super weil grundlegende Wahrheiten ganzheitlich vermittelt werden. Beim Teenielager sollte auch auf praktische Einsätze wertgelegt werden. Wie wäre es mal mit einem Teenielager auf einem Campingplatz und wir gestalten für die Kinder ein Kinderprogramm oder ähnliches.

Was bedeutet Professionalität – in christlichen Organisationen?
Professionalität sollte Praxisnähe bedeuten. Effektivität liegt in der Teamarbeit, wo jeder weiß, was er zu tun hat. Ein Kernteam denkt vor und delegiert. Lesbare Erfolge und erreichbare Ziele sind absolut nötig und biblisch, denn Frucht soll man ja erkennen, oder.
Ich finde es gut wenn die Aböj Mitarbeiter die Zeit haben Vordenker und Motivatoren für die Jungscharmitarbeiter sein können. Da würde ich mir noch mehr unterstützung wünschen. Obwohl ich weiß, dass man sich auch selbst darum bemühen muß.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten siehst du für diese Arbeit?
Missionswerke, Unterstützerkreise, mehr Beteiligung der Gemeinden. Vollzeitler auch weiterhin nötig.

Was weißt du über Jungschar- und Teeniearbeit in anderen Ländern?
Größere Bünde und mehr Leiter können größere Events auf die Beine stellen. Aber vor Ort sehen die Jungschararbeiten oft sehr ähnlich aus. Modell jedes Kind hat einen “großen Bruder”, der ihn auch zu Hause besucht und den Kontakt zu den Eltern herstellt, finde ich sehr gut. Mehr Jungschararbeitsmaterial für die Österreichische Situation wäre gut.

Worin liegen für dich die Stärken der bisherigen Arbeit des ABÖJ?
Ausbildung, Lagerarbeit, Events, Vernetzung der Leiter.

Was hat deines Erachtens noch nicht gut funktioniert/gefehlt?
Ein Jungscharmissionsteam wäre super für Kinderevangelisationen.
Ein Team von Vollzeitlern, die Jungscharmusterstunden halten würden und so vielleicht ein ausgearbeitetes Halbjahresprogramm praktisch starten und dann über die ferne betreuen könnten.
Ein Modell einer offenen Jungscharschararbeit in einer Stadt starten und dann auch auf andere Städte übertragen.

Wenn es so sein sollte, dass in den nächsten Jahren mehr als die Hälfte der Kinder aus nicht christlichem Elternhaus zur Jungschar und zum Teeniekreis kommen, wie könnte dann damit umgegangen werden?
Es müsste ein neues Konzept für eine offene Jungschar erarbeitet werden. Das meiste Material ist für Kids die schon ein Grundwissen haben.

Persönliches Mentoring?
Regionale Mitarbeitertreffen 2x im Jahr wären gut. Wenn es Konflikte innerhalb der Arbeit oder zwischen Jungschar und Gemeindeleitung gäbe, sollte ein ABÖJ Coach zu Verfügung stehen. Das andere sollte vor Ort in der Gemeinde geschehen.

Hast du eine Idee für einen neuen Namen anstatt “ABÖJ”?

  • Evangelikale Jungschararbeit Österreichs (EJÖ)
  • Bibelorientierte Jungschararbeit Österreichs (Bijö)
  • Bibelorientiertes Jungscharteam (Bjutea) :-)
  • JUTA- Jungschar und Teenager Arbeitskreis
  • Jubila - Jungschar , bibelorientierte Leiter Ausbildung
  • Oder Varianten mit einem neutralen Namen:
  • J - Punkt - Arbeitskreis bibelorientierter Jungschar- und Teenagerarbeit in Österreich.
  • Kids´r us
  • Powerkids
  • Younglife
  • Kidspro
  • Pro Kids
  • X-trakinder
  • etc.

Sonntag, 09. September 2007, von Weblog Admin


Also zuerst mal, ich finde es echt super und auch mutig, dass ihr den ABÖJ neu strukturieren wollt. Ich finde, dass das auch an der Zeit war/ ist.

Hier sind meine Gedanken, Visionen und Überlegungen:

  • Ich denke dass wir alle zusammen einfach dafür beten sollen, dass Gott den Hauptverantwortlichen, aber auch allen anderen Mitarbeitern zeigt, was ER zukünftig vom ABÖJ will. Denn auch die Bibel sagt, dass wir alle Dinge im Gebet zu Gott tragen sollen : Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. (Phil 4, 6-7)
  • Weiters sehe ich eine große Notwendigkeit darin, dass es in Zukunft vermehrt und vor allem regelmäßig (mind. einmal im Quartal) Leitertreffen geben wird. Diese sollen von möglichst vielen Leitern aus möglichst viel verschiedenen Jungscharen Österreichs (und auch anderen Ländern) besucht wreden. Diese Treffen sollen zum Gebet, zur Ermutigung, zum Austausch, und eventuell auch zur Weiterbildung dienen. Ich fände es sehr toll, wenn wir mit solchen Treffen sehr bald starten würden, denn dann kann dort auch jetzt schon über Veränderungen beim ABÖJ gebetet, geredet und entschieden werden. (Ich weiß, dass solche Treffen immer ein großer Aufwand sind, und für viele Leute zu diesem Aufand auch Reisen durch Teile des schönen Ö gehören, aber sie sind echt notwendig). Die Gemeinschaft mit Geschwistern ist so wichtig für uns Christen, und braucht besonders viel Raum und Zeit, wo GEMEINSAM (für Gottes Reich) gearbeitet wird. Und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht. (Hebräer 10,24-25)
  • Neben diesen Leitertreffen, soll auch unter dem JS- Jahr der Kontakt zwischen den Gemeinden und Jungscharen gepflegt werden. Auch hier werden Leiter wieder ermutigt, und auch die Kidner lernen einander nicht nur einmal im Jahr am Lager kennen, sonder könenn so auf längerfristige Zeit Freunschaften aufbauen. Das Ganze bringt Abwechslung in den “JS-Alltag” und macht auch Spaß. (Gemeinsame Ausflüge; Eine JS- ladet eine andere ein; Stadtspiele in einer, beider Jungscharen naheligenden, Stadt;…. sind nur einige Beispiele). Gemeinsam sind wir stark–> das sollen auch die Kinder lernen und so soll auch Evangelisation mit den Kindern möglich werden.
  • Weiters denke ich dass die Teenie und Jugendarbeit beim ABÖJ nicht in Vergessenheit geraten darf. Auch für Teeniearbeit sollte es Regelmäßige regionale und überregionale Treffen für Leiter geben. Es sollte aber auch daran gearbeitet werden und den einzelnen Teenieleitern und Gruppen geholfen werden, Kontakte zu anderen Gemeinden und Teeniegruppen aufzubauen. Denn vor allem die Zeit des Erwachsenwerdens ist die, in der viele Teens “den Hut drauf hauen” und nichts mehr von Gott und einer Beziehung zu ihm hören wollen. Ich denke dass gerade hier auch pulsierende und mitreißende Arbeit notwendig ist, denn mein Wunsch ist es, dass die derzeitigen Jungscharkinder und jetztigen Teenies einmal sagen werden: Denn DU bist meine Zuversicht, HERR, mein Gott, meine Hoffnung von meiner Jugend an. (Psalm 71,5)

Ja das sind vorerst mal meine Gedanken, villeicht kommt irgendwann nochmal mehr….

Liebe Grüße an alle!

Mit Vollgas in die Zukunft

Donnerstag, 30. August 2007, von Weblog Admin

Hallo Ihr Lieben,
jetzt ist der Zeitpunkt gekommen wo ich mich auch kurz zu Wort melden möchte:

Diese Plattform soll eine Möglichkeit sein, eure Gedanken, eure Ideen, Wünsche, Beschwerden über die Jungschar und dessen Organisation mitzuteilen. Wie stellt Ihr euch die Jungschararbeit in Zukunft vor?
Wo siehst du deinen Part? in der Lagermitarbeit, JS-Mitarbeit in der Gemeinde, Lagerleitung, Sekretär?
Ich würde mir wünschen, z.b. dass jede Region einen Vollzeitangestellten hat, dass wir in 3 Jahren österreichweit 500 Kinder mit auf’s Lager nehmen.
sind das auch eure Vorstellungen, wie wir gemeinsam Gottes Acker bearbeiten?
oder wer möchte gerne mit auf einen Kurs kommen, wenn JA warum und welchen?
Wer war schon dabei? was hat gefallen? was sollten wir besser machen?
Ich würde mir wünschen euch alle wieder bei einem Mitarbeitertreffen zu sehen, gemeinsam auszutauschen, plaudern, Spaß haben, gemeinsam für die Kids und für Jesus einstehen!

Ich hoffe auf viele Einträge und freue mich auf euch!

lg Peter